I watched most of this at the Wykeham Arms, with Figgy. Most agreeable! LJ
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An unprepossessing Sunday afternoon, so before taking Figgy out for our second circuit of the city, here is the fiftieth German prose translation from my favourite chrestomathy:
Dort lag sie, sich an beiden Ufern weit ausbreitend, die orientalische Hauptstadt, die bis dahin noch keinen weißen Eroberer erduldet hatte; in weiter Ausdehnung lagen braune Häuser aus Bambus, aus Matten, aus Blättern in einem auf Pflanzstoffe angewiesenen Baustil aus dem Boden and beiden Ufern des schlammigen Flusses entsprungen. Es war erstaunlich sich vorzustellen, daß es meilenweit in diesen menschlichen Behausungen wahrscheinlich kein halbes Dutzend Pfund Nägel gab. Einige dieser Häuser aus Stöcken und Gras, ähnlich den Nesten einer Art von Wassertieren, klammerten sich an die niedrigen Ufer. Andere schienen aus dem Wasser herauszuwachsen; ander wieder schwammen in langen fest geankerten Reihen genau in der Mitte des Stromes. Hier und da in der Ferne türmte sich über dem zusammengepferchten Gedränge niedriger, brauner Dachfirste aufgeschichtetes Mauerwerk auf, ein königlicher Palast, Tempel, prächtig und zerfallen, zerbröckelnd unter dem senkrechten Licht der Sonne, das ungeheuer, überwältigend, fast greifbar war und mit jedem Atemzug durch die Nase in die Brust einzudringen und durch jede Pore der Haut in die Glieder einzusickern schien.
The forty-ninth German prose translation text in the chrestomathy.
Wir wohnen seit ein paar Tagen am Strand, wo die Wellen uns tosend entgegenschlagen. Auch auf der anderen Seite des Flusses liegt jenseits der Fähre die flache, silbrige Welt, unberührt wie zu Anbeginn, mit fahlem Sand und sehr viel weißem Schaum, der Reihe un Reihe am silbrigen Abend unter dem Himmel hervorkommt; und keine Menschen, gar keine Menschen, keine Häuser, keine Gebäude, nur ein Heuschober am Rand des kiesigen Strandes und eine alte schwarze Mühle. Und sonst nur die flache unvollendete Welt überflütend mit Schaum, Geräusch und silbrigem Licht, und ein paar Möwen, sich wiegend wie ein halbgeborener Gedanke. Es ist etwas Großes zu begreifen, daß die Urwelt noch immer da ist, völlig sauber und rein, viele weiße herandringende Schaumkronen und nur die sich zwischen Himmel und Küste wiegenden Möwen; und im Winde der gelbe Seemohn heftig flatternd, wie gelbe Lichtschimmer im Winde, und der Tanz der windgerüttelten Samenhörner.
Figgy was clearly delighted to apprehend the first fragrances of the forthcoming Spring this morning and celebrated the moment in a mad run around the garden, a far smaller space in which to dash around than that once enjoyed by Chloe at Hyde, but she made the most of the opportunity with some tight cornering!
Figgy and I are having a difficult time galvanising ourselves into action this morning owing to the persistent rain that began on Wednesday and shows no sign of abating. Her Ladyship’s pre-breakfast sortie was at 5.15 a.m., so, typically, the early lunch lobbying began at 10.00 a.m. I caved in to her relentless pressure and hypnotic charms at 11.00 o’clock and decided to have an early brunch myself, which happened to be delicious. I’m going to devote the day to Norwegian studies, using the wonderful podcast Norsk for beginners. I’m on series two now, which is charming since it introduces the Nordic myths, which have enchanted me since childhood. It is good to hear familiar names pronounced in the language in which they have their origins. Episode 2.2 is entitled “Skapelsen av verden” (Norwegian has enclitic definite articles), hence this is “The creation of the World”.
First, however, a German prose from my favourite chrestomathy, Russon and Russon, the volume that used to accompany my travels in happier days. It is important to work on the retention of textual detail, since “Lernen erfordert ständige Wiederholung.” This is the forty-eighth text of one hundred that I am committing to memory.
Der Westfälische Friede
Was aber die Ergebnisse betrifft, so war der Westfälische Friede an sich ein Kompromiß: der Dreißigjährige Krieg enthält viel Dramatisches, hat aber keinen Anspruch auf den Charakter eines eigentlichen Dramas. Seine Ergebnisse waren nicht das, um was jede der Parteien kämpfte; sie sind für keine der beiden Seiten entscheidend; sie sind aber dennoch deutlich umrissen und von Dauer. Der Friede zog eine bestimmte und dauernde Linie zwischen dem protestantischen und dem katholischen Deutschland. Was damals protestantisch geblieben war, ist es auch heute noch, und was katholisch war, bleibt katholisch. der Friede machte den Räubereien von seiten der Protestanten ein Ende; was damals säkularisiert wurde, blieb säkularisiert, was der Kirche erhalten geblieben war, blieb ihr bis zum Ende des Reiches erhalten. Der Friede legte die Grenzen Deutschlands von jenem Tag an bis zu dem gleichen Zeitpunkt fest; denn Lothringen , das einzige, was nachträglich Frankreich noch hinzugefügt wurde, gehörte ja praktisch schon lange zu Frankreich, und die Besitzergreifung Straßburgs bleibt die einzige beträchtliche Verletzung der Regel. Aber weiterhin bestimmte der Friede, daß das Reich verfassungsmäßig nur primus inter pares (das Erste unter Ranggleichen) sein sollte, der Hauptstaat in einem Staatenbund, in dem seine Vorherrschaftnur nominell war und in dem es seine eigentliche Macht den Besitztümern seines regierenden Hauses außerhalb Deutchslands verdankte.
Bokmålsordboka og Nynorskordboka viser skrivemåte og bøying i tråd med norsk rettskriving. Språkrådet og Universitetet i Bergen står bak ordbøkene.
— Read on beta.ordbok.uib.no/
Norges historie dekker perioden fra de første menneskene kom til landet og fram til vår tid.De tidligste sporene etter menneskelig bosetning i Norge er fra steinalderen, som begynte rundt år 9000–10 000 før vår tidsregning (fvt.)..
— Read on snl.no/Norges_historie
We look at Mozart’s 1778 visit to Paris and why he thought Parisians were “rude and obnoxious, filled with arrogance and obsessed with self-importance.”
Having acquired a Munster d’Alsace from the Christmas Market in Winchester, for which I gladly parted with £9.00 purely for the joy of rediscovering a slice of quintessential Alsace, I’ve just set it alongside a ripe Camembert. Splendid, if a mite whiffy ! LJ
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